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Informationen & Aktuelles

Gleichstellungs-
beauftragte im
Kreis Kleve

Logo der Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Kleve

Bedburg-Hau:
Bärbel Hünnekes
0 28 21 / 6 60 37



Emmerich am Rhein:
Elisabeth Schnieders
0 28 22 / 7 51 23



Geldern:
Sonja Liptow
0 28 31 / 39 81 28



Goch:
Monika van Heek
0 28 23 / 32 01 99



Issum:
Susanne Hüsch
0 28 35 / 10 38



Kalkar:
Anna Gamerschlag
02824/13118



Kerken:
Beate Schlömp
0 28 33 / 92 21 79



Kevelaer:
Annette Valenta
0 28 32 / 12 26 18



Kleve:
Yvonne Tertilte-Rübo
0 28 21 / 84-279



Kreis Kleve:
Andrea Perau
0 28 21 / 85-542



Rees:
Birgit Fischer
0 28 51 / 5 11 50



Straelen:
Dorothee Genings
0 28 34 / 9 15 30


Weeze:
Rita Bloch
0 28 37 / 91 01 69

Ansprechpartner

Yvonne Tertilte-Rübo

Telefon: 02821/84-279
Telefax: 02821/23759

Rathaus
Kavarinerstrasse 20-22

Öffnungszeiten:

Für Bürgerinnen und Bürger
Mo. 8.30 Uhr - 13.00 Uhr
Do. 8.30 Uhr - 13.00 Uhr und 13.30 - 16:30 Uhr
Für Kollegen und Kolleginnen
Di. 8:00 - 13:00 Uhr
Für Institutionen
Mo. 13:30 - 15:00 Uhr


Inhalt

Termine Gleichstellung

Hier finden Sie alle aktuellen Termine und Veranstaltungen zum Thema Gleichstellung!

 

Informationen zu folgenden Veranstaltungen finden Sie unten auf dieser Seite zum downloaden.

  • Ausstellung zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen "Angst trifft Mut" (30. November 2011 bis 09. Dezember 2011)
  • Jahrestagung und Jubiläumsveranstaltung „25 Jahre deutscher Ingenieurinnenbund e.V." (25.bis 27. November 2011)
  • Klimaschutz und Energiewende - Zukunft für Frauen (Dienstag, 22. November 2011)
  • Tagung "Vielfalt erleben" (19. bis 20. November 2011)

 

Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen

Die Gleichstellungsbeauftragten am 13.10.2011, Tag gegen Gewalt
Foto der Stadt Goch

  • 16.11.2011 bis 25.11.2011
  • Aktion: "Ich könnte ein Buch darüber schreiben..." Auslage von Lesezeichen kreisweit in den Stadtbücherei, Büchereien sowie Buchläden.
  • Infostand: Marktplatz Goch, 25.11.2011, 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
  • Veranstalter: Arbeitskreis der Gleichstellungsbeauftragten

Die Gleichstellungsbeauftragten, Tag gegen Gewalt

Die Pressemitteilung, das Lesezeichn sowie den Flyer "Ich könnte ein Buch darüber schreiben..." finden Sie unten auf dieser Seite als Download.


 

Fachtagung

Schwarz - Weiss - Grau?
Macht und Ohnmacht im Strafverfahren

Logo des Runden Tisches in Kleve

Zu der oben genannten Fachtagung am 12.12.2011 sind alle Mitglieder des Runden Tisches für ein gewaltfreies Zuhause - Kleve, herzlich einladen.

Die Fachtagung auf den Weg gebracht hat das kreisweite Vorbereitungsteam 2011, namentlich:
Charly Schayen (Weißer Ring)
Johannes Moers (Opferschutzbeauftragter)
Frau Frania (ASD Langericht Kleve)
Horst Bien (Leitender Oberstaatsanwalt)
Hildegard Wolff und Marion Claasen (Frauenberatungsstelle Impuls)
Andrea Hermans (Frauenhaus Kleve)
Klaudia Kressin (Agentur für Kommunikation)
Elisabeth Schnieders (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Emmerich)
Monika van Heek (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goch)
Sonja Liptow (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Geldern)
Yvonne Tertilte-Rübo (Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kleve).

Die Veranstaltung wird vom MGEPA des Landes NRW, laut Bewilligungsbescheid vom Oktober 2011, gefördert.

Den Flyer sowie die Faxanmeldung zur Fachtagung finden Sie unten auf dieser Seite unter Downloads.

Zu folgenden weiteren Aktivitäten sind Sie ebenfalls herzlich Eingeladen:

30. November 2011
Sitzung Runder Tisch für ein gewaltfreies Zuhause
15.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Josefshaus Kleve
Pressekonferenz zur Vorstellung der Neuauflage unserer Broschüre des Runden Tisches Kleve

Die Broschüre des Runden Tisches Kleve erhalten Sie unten auf dieser Seite unter Downloads.

30. November 2011
Erstlesung des Buches "Wo ist Licht" der Autorin Frau Habicht
Haus Koekkok Kleve
20.00 Uhr

Die Exposé (Inhaltsangabe) zu dem Buch finden Sie unten auf dieser Seite unter Downloads.


 

Unternehmerinnentag 2013

Logo Unternehmerinnen- und Managerinnentag

der nächste Unternehmerinnentag NRW wird am 20. April 2013 in Gelsenkirchen stattfinden. Ja, Sie haben richtig gelesen: 2013. Wir haben entschieden, das größte Austausch-Forum für selbständige Frauen in Deutschland nach 15 Jahren auf einen Zweijahres-Rhythmus umzustellen.

2012 sind wir natürlich nicht untätig: So engagieren wir uns aktuell für eine MultiplikatorInnen-Tagung, denn diejenigen, die in NRW für mehr Gründerinnen und Unternehmerinnen aktiv sind, brauchen Nahrung und Austausch, um neuen Ideen Flügel zu verleihen.
Als zweites wird im U-tag-Team an einem neuen Veranstaltungsformat speziell für Gründerinnen getüftelt.

Wir werden Sie auf jeden Fall weiter informieren! Auch darüber, ob der Unternehmerinnentag 2013 wieder gemeinsam mit dem Managerinnentag stattfindet.

Herzliche Grüße
Birgit Unger und Cornelia Sperling

RevierA GmbH
AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION
Franz-Arens-Straße 15
45139 Essen
Telefon: 02 01 - 27 40 8-60
Fax: 02 01-27 40 8-15
Internet: www.reviera.de


 

Alles Gute! 20 Jahre Künstlerinnenförderung

Anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Frauenkulturbüros NRW feiern wir mit der Ausstellung "Alles Gute!" im Museum Schloss Moyland. Gezeigt werden aktuelle Arbeiten von zehn Bildenden Künstlerinnen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Wann? - Wo? - Für wen?

Veranstaltungsart: Ausstellung
Thema: Kunst & Musik
Zielgruppe: kunstinteressiertes Publikum

Veranstaltungsort:
Museum Schloss Moyland
Burgstraße 4
47551 Bedburg-Hau

Datum: 16.10.2011 2011 bis 15.04.2012
Uhrzeit: 11:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Kosten / Gebühren / Eintritt: Infos unter www.moyland.de

Veranstalter

Organisation: Frauenkulturbüro NRW e.V.
Ansprechperson: Annette Reker

Kontaktadresse:
Virchowstr. 130
47805 Krefeld

Telefon: 0 21 51 / 39 30 25
Email:
info@frauenkulturbuero-nrw.de
Internet: http://www.frauenkulturbuero-nrw.de


 

Informationen für Berufsrückkehrerinnen und Berufsrückkehrer

Haben Sie Ihre berufliche Tätigkeit für die Familie unterbrochen?
Möchten Sie wieder zurück ins Berufsleben?
Der berufliche Wiedereinstieg wirft häufig viele spezielle Fragen und Probleme auf.
Ein erster Schritt zurück in den Beruf kann der Besuch einer Informationsveranstaltung der Agentur für Arbeit sein!

Informationen und Termine hierzu finden Sie unten auf dieser Seite in dem Flyer "Zurück in den Beruf".


 

Equal Pay Day

Rote Taschen für weniger Lohn

Logo Gleichstellung

Am 25. März 2011 fand der Equal Pay Day statt. An diesem Tag ging es darum, auf die nach wie vor bestehenden Unterschiede von Einkommen von weiblichen und männlichen Beschäftigten aufmerksam zu machen. Hintergrund ist der Verdienstunterschied von 23%, den Frauen weniger verdienen als Männer.

Im Jahre 2008 riefen die Business und Professional Women (BPW) Germany den ersten Equal Pay Day ins Leben. Sie übernahmen aus Amerika die Kampagne, in der auf die bestehende Lohnkluft für Frauen in der Öffentlichkeit aufmerksam gemacht wird. 

Die ungleiche Entlohnung bei Frauen gegenüber Männern entsteht durch eine unmittelbare und eine mittelbare Diskriminierung von Frauen bei der Entlohnung. So erhält eine Frau bei gleicher Tätigkeit weniger Lohn als Männer und stellt damit eine unmittelbare Diskriminierung der Frau dar. Zahlt ein Arbeitgeber auf Grund eines besonderen zeitlichen Engagements eine Leistungsprämie kann eine Beschäftigte wegen der Familienpflichten dieses Kriterium nicht so leicht erfüllen. Sie erhält daher geringere Leistungsprämien. Hier liegt ein Fall von mittelbarer Diskriminierung vor.

Die Gleichstellungsbeauftragten des Kreises Kleve mit roten Taschen zum Equal Pay Day

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend listet folgende Gründe für Lohnunterschiede zwischen Frauen und Männern auf:

  • Frauen nehmen seltener als Männer höhere Positionen ein
  • Frauen sind vielfach in Wirtschaftszweigen mit niedrigeren Verdienstmöglichkeiten und in kleineren Betrieben beschäftigt
  • Frauen wechseln seltener den Arbeitsplatz, auch wenn das Einkommen nicht stimmt
  • Frauen weisen auf Grund familienbedingter Unterbrechungen weniger Berufsjahre auf
  • Frauen erleiden Einkommensbußen durch Rückstufungen oder durch Ausübung geringer bezahlter Tätigkeiten nach dem Wiedereinstieg.

Über diese Benachteiligungen und vieles Mehr zur gerechten Entlohnung informierten die Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Kleve an einem Informationsstand in der Fußgängerzone (Ecke Kavarinerstraße/Große Straße) in Kleve. Sie wollten mit Frauen und Männer die Debatte über Entgeltunterschiede beleben und das Bewusstsein für das Ausmaß und die Tragweite des Problems schärfen.

Das Tragen einer roten Tasche hat sich zu dem Symbol des Protests gegen Entgeltungleichheit entwickelt. Rote Taschen stehen für rote Zahlen und dafür, dass Frauen weniger in der Tasche haben als Männer.

Infos unter www.equalpayday.de

Logo Equal Pay Day

Bundes- und landesweit wird es wieder vielfältige Aktionen zum Thema Entgeltunterschiede zwischen Frauen und Männern sowie zur Entfaltung der wirtschaftlichen Potenziale von Frauen geben. In der Aktionslandkarte auf der Homepage des Equal Pay Day sind bereits viele Veranstaltungen in Nordrhein-Westfalen eingetragen. Weitere können noch aufgenommen werden.
Im vergangenen Jahr wurden bundesweit mit rund 190 Aktionen in 120 Orten mehr als 65.000 Frauen und Männer über die Ursachen von Entgeltunterschieden informiert. Über 2.000 Medienveröffentlichungen sorgten dafür, die Debatte in die Öffentlichkeit zu tragen. Dem Aktionsbündnis "Equal Pay Day" gehören die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG), die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), das Frauennetzwerk Business and Professional Women (BPW) Germany, der Deutsche Frauenrat (DF) und der Verband deutscher Unternehmerinnen (VdU) in Berlin an.
Weitere Informationen zum Equal Pay Day erhalten Sie unter www.equalpayday.de, Hintergründe zur Entgeltgleichheit von Frauen und Männern finden Sie auf www.frauennrw.de.

Logo Frauen NRW


Die Europäische Kommission hat im letzten Jahr ebenfalls eine Informationskampagne zu den Lohnunterschieden zwischen Frauen und Männern gestartet. Auf deren Internetseiten wird eine breite Palette von Informationsbroschüren angeboten. Außerdem können Materialien zur Öffentlichkeitsarbeit wie Plakate, Broschüren, Filme heruntergeladen beziehungsweise per Email angefordert werden.



Girlsday
- Mädchen-Zukunftstag - Neue Wege für Jungs

Infos unter  www.girls-day.de, www.boys-day.de, www.kompetenzz.de und www.neue-wege-fuer-jungs.de

Logo Girls Day

Am 22. April 2010 fand der Girls' Day zum zehnten Mal statt. Anlässlich des Jubiläums und als Zeichen ihrer Unterstützung übernahm in diesem Jahr Bundeskanzlerin Angela Merkel die Schirmherrschaft. Unternehmen und Organisationen konnten ihre Veranstaltung auf der Aktionslandkarte der Homepage des Girls' Day eintragen und Mädchen konnten dort nach für sie passenden Aktionen suchen. Auf der Homepage werden seit Kurzem in Podcasts Auszubildende und Studentinnen vorgestellt, die durch den Mädchen-Zukunftstag ihren Weg in einen technischen oder naturwissenschaftlichen Beruf gefunden haben.
Seit dem ersten Mädchen-Zukunftstag im Jahr 2000 haben etwa 900.000 Mädchen zukunftsorientierte Berufe erkunden können, in denen Frauen bisher noch unterrepräsentiert sind.
Weitere Informationen finden Sie unter www.girlsday.de.

Girls'Day beim Tag der Technik 2010

Am 25. und 26. Juni 2010 ist der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag beim Tag der Technik in Düsseldorf vertreten gewesen. Am Infostand konnten Mädchen beim praktischen Experimentieren ihr Talent für Technik erproben und sich über das Projekt informieren.
Weitere Infos gibt es auf der Internetseite des Tages der Technik.

Den Flyer im PDF-Format zum "Girls Day 2010" finden Sie ganz unten auf der Seite unter Downloads.



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Aufruf zur Beteiligung - „Jungs willkommen!"

Logo "Neue Wege für Jungs"


Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie möchten Schülern von 11 bis 16 Jahren spannende Berufserkundungen ermöglichen? Sie planen interessante Workshops oder Informationsveranstaltungen und sprechen damit gezielt Jungen und männliche Jugendliche an?

Ab sofort stellt das Projekt "Neue Wege für Jungs" mit der Datenbank „Jungs willkommen" allen Anbietenden vor Ort eine bundesweite Plattform zur Verfügung, um ihre vielfältigen Angebote zur Unterstützung gezielt für Jungen bei der Berufs- und Lebensplanung zu veröffentlichen. Tragen Sie sich online ein! Zu finden ist die Datenbank „Jungs willkommen!" unter www.neue-wege-fuer-jungs.de.

Noch immer wählen männliche Jugendliche aus einem engen Spektrum von Ausbildungsberufen und Studiengängen und richten ihre Zukunftsplanung eingleisig an der männlichen Alleinernährerrolle aus. Diese traditionelle Männerrolle ist durch die Zunahme weiblicher Erwerbstätigkeit und brüchiger Erwerbsbiografien immer seltener gefragt und für viele der heutigen jungen Männer nur noch schwer umzusetzen. Auch bei der Berufswahl ist eine Erweiterung des Spektrums dringend erforderlich, denn gerade im wachsenden Beschäftigungssektor der (sozialen) Dienstleistungsbranche und in der Gesundheitsbranche liegen Zukunftschancen, die Jungen noch zu wenig im Blick haben. Gerade in den Arbeitsfeldern, in denen mehrheitlich Frauen arbeiten, sind junge Männer gern willkommen - wie beispielsweise als Erzieher im Kindergarten, als Pfleger für ältere Menschen und Kranke und in vielen weiteren Bereichen des öffentlichen Lebens.

"Neue Wege für Jungs" hat mittlerweile ein bundesweites Netzwerk aufgebaut, in dem verschiedene Organisationen wie Arbeitsagenturen und Hochschulen, Verbände und Unternehmen, Behörden und Gleichstellungsbeauftragte, Sozial- und Gesundheitseinrichtungen sowie Träger der Jugendhilfe in ganz Deutschland engagieren.

Seit dem Projektstart von "Neue Wege für Jungs" vor 5 Jahren haben inzwischen bundesweit rund 150 Netzwerkbeteiligte Aktivitäten gestartet und werben für mehr Jungenförderung. Eine breite Palette von Schülerpraktika, Aktionen und Seminaren steht mit Themen rund um die Berufs- und Lebensplanung bereit. Die Anbietenden setzen damit ein deutliches Zeichen: Sie geben Jungen und männlichen Jugendlichen die Chance, Rollenvielfalt zu erleben und eigene Zukunftsperspektiven zu entwickeln - Orientierung für eine sich wandelnde Wirtschaft und Gesellschaft.

Befragungen zeigen, dass gerade kurzfristige Schnupperpraktika oder vertiefende Schülerpraktika in Einrichtungen und Organisationen männlichen Schülern wertvolle Erfahrungen ermöglichen und Informationen über Berufsbilder und Ausbildungswege vermitteln, die ihnen bislang eher unbekanntwaren. Darüber hinaus bauen Erfahrungen in „untypischen" Bereichen die Hemmungen bei Jungen ab, in diese Berufe einzumünden.

Insbesondere am Mädchen-Zukunftstag, dem 22. April 2010, sind in vielen Regionen Initiativen aktiv gewesen, die mit einer gezielten Ansprache Jungen für Berufserkundungen im Rahmen sogenannter Boys'Days oder Jungenzukunftstage interessierten und zur Teilnahme motivierten. Viele Schulen sind interessiert an Partnerschaften mit außerschulischen Organisationen und Betrieben. Gerne unterstützen wir Sie beim Kooperationsaufbau.

Beteiligen auch Sie sich an der bundesweiten Datenbank „Jungs willkommen!"

Wie können Sie sich beteiligen?
  • Als Vorstand, Leiterin oder Leiter sozialer und pflegerischer Einrichtungen oder weiterer Organisationen im Feld der personennahen Dienstleistungen sowie weiterer Gesundheitsberufe, die sich gezielt für männlichen Nachwuchs öffnen wollen, können Sie sich auf unserer Websitewww.neue-wege-fuer-jungs.de als Anbieter für Schülerpraktika präsentieren.
  • Auch Bildungseinrichtungen wie Berufsfachschulen, Fachhochschulen oder Universitäten, die Informationstage für Jungen zu von Männern selten gewählten Ausbildungs- und Studiengängen anbieten, sind eingeladen sich einzutragen.
  • Außerdem können Sie sich in der Datenbank als Veranstalter oder Veranstalterin attraktiver Aktionen speziell für Jungen präsentieren, wenn Sie zum Beispiel ein Training sozialer Kompetenzen, einen Haushaltsworkshop oder einen Babysitterkurs anbieten. Auch Projekte und Seminare die eine Auseinandersetzung mit tradierten Männlichkeitsmustern anregen und Jungen Handlungsoptionen jenseits einengender Rollenvorstellungen ermöglichen sind geeignet, Entwicklung vielfältiger männlicher Lebensentwürfe zu fördern.
  • Als Vorstand, Leiterin oder Leiter eines Unternehmens oder Arbeitsagentur, eines Wohlfahrtsverbandes oder einer Behörde können Sie Schüler zu einer gezielten Berufsinformationsveranstaltungen einladen oder ihnen Kontakt und Gespräche mit Rollenvorbildern wie zum Beispiel aktiven Vätern in Elternzeit oder Teilzeit, Männern mit ungewöhnlichen beruflichen und persönlichen Biografien oder Sozialunternehmer ermöglichen.
  • Als Mitarbeiterin oder Mitarbeiter einer Behörde oder einer Einrichtung können Sie Mitmachaktionen, Gespräche und praktische Einblicke initiieren.Jungen können sich unter www.neue-wege-fuer-jungs.de über Angebote und das Thema Berufsorientierung informieren und bei Interesse Kontakt zu den Ansprechpersonen aufnehmen.

Sie tragen Ihr Angebot online unter www.neue-wege-fuer-jungs.de in die Rubrik „Jungs willkommen!" ein. So können Jungen, Eltern, Lehrkräfte und andere Interessierte Ihr Angebot im Internet abrufen und Kontakt zu Ihnen aufnehmen.

Anregung und Unterstützung

Anregungen für erfolgreiche Schnuppertage und Berufspraktika für Jungen erhalten Sie mit dem „Praxisleitfaden" und weiteren Materialien und Medien von "Neue Wege für Jungs". Lehrkräften bieten wir kostenlos didaktische Materialien zur Vor- und Nachbereitung von gendersensiblen Unterrichtseinheiten an.

Machen auch Sie mit und leiten Sie diese Informationen weiter an Interessierte vor Ort, die einen Beitrag zur Jungenförderung leisten wollen.

Wo erhalten Sie Informationen und Unterstützung?

"Neue Wege für Jungs" ist ein bundesweites Projekt, das lokale Initiativen zur geschlechtersensiblen Förderung von Jungen bei der Berufs- und Lebensplanung anregt und vernetzt. Als Servicebüro unterstützt es engagierte Fachkräfte mit aktuellen Informationen, Print- und Onlinematerialien und didaktischen Praxishilfen zur geschlechterbezogenen Jungenförderung.

Logo Kompetenzzentrum

Service-Büro "Neue Wege für Jungs"
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
Wilhelm-Bertelsmann-Straße 10
33602 Bielefeld
Telefon: 05 21 / 106-73 50
Fax: 05 21 / 106-73 77
Email: info@neue-wege-fuer-jungs.de  

"Neue Wege für Jungs" wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.



Die Flyer zu oben genannten Veranstaltungen finden Sie hier unter Downloads:

 

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