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Bebauungsplanausschnitt

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Die hier gezeigten Pläne dienen lediglich Ihrer Information. Für eine rechtsverbindliche Auskunft wenden Sie sich bitte an den zuständigen Ansprechpartner. Um sich die Dokumente im PDF Format ansehen und ausdrucken zu können, benötigen Sie das kostenlose Programm Acrobat Reader der Firma Adobe.

Ansprechpartner

Roland Schneider
Dirk Posdena

Telefon: 02821/84-264
Telefax: 02821/84-414

Rathaus
Kavarinerstrasse 20-22

Öffnungszeiten:

Mo. - Fr. 8.30 Uhr -12.30 Uhr
Mo. + Mi. 14.00 Uhr - 17.00 Uhr
Di. + Do. 14.00 Uhr - 15.30 Uhr


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115. Flächennutzungsplanänderung

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115. Flächennutzungsplanänderung für den Bereich der Hochschule Rhein-Waal

Daten zur Flächennutzungsplanänderung
Aufstellungsbeschluss:23.09.2009
Bürgerbeteiligung:25.01.2010 - 10.02.2010
Beschluss der Offenlage: 
Offenlage: 
Satzungsbeschluss: 
Rechtskraft: 
Anzahl der Änderungen: 

Der Änderungsbereich liegt zwischen den Ortsteilen Donsbrüggen, Kleve und Rindern und beginnt im Südwesten an der Tiergartenstraße (B9) östlich der Einmündungen der Straßen Gnadenthal und Eichenallee. Er verläuft parallel südöstlich zur Eichenallee bis zur Straße Landwehr (K3). Dort endet der Änderungsbereich.

Die Bundesstraße 9 bildet in westlicher Richtung die wichtigste Verbindung der Stadt Kleve mit den Niederlanden. Sie führt von Nimwegen kommend über die Tiergartenstraße bis zur Kreuzung Gruftstraße. Dort zweigt die B9 rechtwinklig nach Norden ab und folgt dem Klever Ring. An der nächsten Kreuzung Landwehr / Tweestrom zweigt die B 9 abermals rechtwinklig ab und folgt dem Ring weiter in Richtung Osten.

Es hat sich jedoch herausgestellt, dass insbesondere zu den Stoßzeiten die Kreuzung Tiergartenstraße / Gruftstraße verkehrlich stark belastet ist. Dies wird auch durch das Gutachten der Ingenieurgesellschaft Stolz mbH aus dem Jahr 2004 belegt. Danach beträgt das Verkehrsaufkommen der Tiergartenstraße unmittelbar vor der o.a. Kreuzung ca. 11.500 Fahrzeuge in 24 h. Außerdem zeigt sich in der Praxis, dass der Durchgangsverkehr an dieser Kreuzung vielfach nicht der Bundesstraße folgt, sondern die naheliegende, weil kürzere, Straßenverbindung geradeaus durch die Innenstadt bevorzugt. Dort trägt der Durchgangsverkehr zu einem unerwünscht hohen Verkehrsaufkommen bei. Aus diesem Grund hat die Stadt Kleve den Landesbetrieb Straßenbau gebeten, eine Straßentrasse zu entwickeln, die zur Entlastung des Kreuzungspunktes Tiergartenstraße / Klever Ring / Gruftstraße und der Innenstadt beiträgt.

 

Zeitungsausschnitt 115. Flächennutzungsplanänderung

 

 

 

 

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