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Was geschieht mit dem Umfeld der Stadthalle?

Datum der Meldung: 01.09.2017

Logo Integriertes HandlungskonzeptStadt Kleve lädt am 6. September zur Informationsveranstaltung ein

Kleve. Im Rahmen des Integrierten Handlungskonzeptes Innenstadt Kleve (IHK) wird das Umfeld der Stadthalle neu gestaltet. Dafür hat der Fachbereich Tiefbau der Stadt Kleve eine Planung erarbeitet. Im nächsten Schritt wird die Öffentlichkeit einbezogen: Am Mittwoch, 6. September, lädt die Stadt Kleve Anwohner und interessierte Bürger um 19.30 Uhr zu einem Informationsabend ins Foyer der Stadthalle ein.

Stadthallenumfeld„Uns ist es wichtig, dass sich insbesondere die direkten Anlieger der Stadthalle vorab einen Eindruck von unseren Plänen verschaffen können", erklärt Bürgermeisterin Sonja Northing. Bernhard Klockhaus, Leiter des Fachbereichs Tiefbau der Stadt Kleve, fügt an: „Diese Pläne sind natürlich nicht in Stein gemeißelt, daher möchten wir den Klevern an diesem Abend die Möglichkeit geben, Anregungen und konstruktive Kritik zu äußern."

Die Planung verfolgt das Ziel, die Stadthalle aus der derzeitigen Randlage herauszuführen und die Stadt näher ans Wasser zu bringen. Das bedeutet, dass neben den Parkplätzen und den Straßen rund um die Stadthalle auch der Uferbereich der Spoy ein neues Gesicht erhalten soll. „Zudem sollen die Außenbereiche und die Gastronomie neu belebt werden. Auch das wirkt sich auf die Erschließung und die Neuordnung des Parkraums aus", blickt Klockhaus voraus.

Wer an der Veranstaltung teilnehmen möchte, kann sich dafür per E-Mail unter der E-Mail-Adresse marga.weers@mediamixx.eu anmelden. Jedoch sind auch Kurzentschlossene willkommen.

 

Hintergrund

Das Integrierte Handlungskonzept bildet den Rahmen für die Entwicklung der Innenstadt bis Ende 2018. „Integriert" bedeutet, dass alle Themenfelder und Funktionen einer Innenstadt berücksichtigt werden (Wohnen, Einzelhandel, Gastronomie, Kultur und öffentlicher Raum) und dass unterschiedliche Gruppen und Akteure einbezogen werden. Für Kleve wurde 2013 ein Integriertes Handlungskonzept erarbeitet. In diesem Konzept sind drei Themenfelder als Schwerpunkte festgelegt: Öffentlicher Raum, Baukultur und Kommunikation. Gefördert wird das Integrierte Handlungskonzept über die Städtebauförderung von Bund und Land, vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit sowie vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen.

Ansprechpartner

Name Kontakt
Rennecke, Daniela
Minoritenplatz 1
47533 Kleve
Tel.:0 28 21 / 84 - 223
E-Mail: Daniela.Rennecke@Kleve.de

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