"Coffee- Fairday“ zum Stadtfest am 29.September

Die Stadt Kleve erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die…

Fairtrade Town Kleve LogoDie Stadt Kleve erfüllt weiterhin alle fünf Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Die Auszeichnung wurde erstmalig im Jahr 2017 durch TransFair e.V. verliehen. Seitdem baut die Stadt Kleve das Engagement weiter aus. Die Bürgermeisterin und der Rat trinken fair gehandelten Kaffee und halten die Unterstützung des fairen Handels in einem Ratsbeschluss fest, eine Steuerungsgruppe koordiniert alle Aktivitäten, in Geschäften und gastronomischen Betrieben werden Produkte aus fairem Handel angeboten, die Zivilgesellschaft leistet Bildungsarbeit und die lokalen Medien berichten über die Aktivitäten vor Ort.

Zum Stadtfest am Sonntag, dem 29. September 2019, lädt die Bürgermeisterin Sonja Northing zum Gespräch bei fair gehandeltem Kaffee an der Kaffeebude von Nils Roth ein.

Mit erstklassigen fair gehandelten Kaffeespezialitäten möchte die Bürgermeisterin dabei die Gäste an ihren Infostand locken. Für den versprochenen Genuss sorgt Nils Roth, der sonst samstags die Besucher des Wochenmarktes an der Linde mit heißen Getränken erfreut. Während des Stadtfestes am Sonntag baut Nils Roth sein nostalgisches Cafémobil an der Herzogbrücke vor dem Klever Schüsterkenbrunnen auf.

Die Bürgermeisterin schenkt ab 14:00 Uhr fair gehandelten Kaffee aus. „Wir wollen das Gespräch zum fairen Handel mit einem leckeren fairen Kaffee verbinden“, erklärt die Bürgermeisterin. Zu diesem Anlass wird auch an einem Infostand der fair gehandelte Kleve Café von den Fairtrade-Mitarbeitern zum Kauf angeboten, passend dazu auch die Kleve-Tasse. Aus der bunten Tasse mit den Klever Sehenswürdigkeiten schmeckt das fair gehandelte Lieblingsgetränk noch besser. Vertreter von der Fairtrade School des Konrad-Adenauer-Gymnasiums bieten Mitmach-Aktionen zum fairen Handel an. Fairtrade-Mitarbeiter werden als Bananen "fairkleidet" zu den prekären Arbeitsbedingungen im Bananenhandel informieren.