Klimaschutz durch Radverkehr in Berlin

Die Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter würdigte ausgewählte Kommunen und Projektträger für ihre beispielgebenden Projekte…

ZertifikatsübergabeDie Parlamentarische Staatssekretärin Rita Schwarzelühr-Sutter würdigte ausgewählte Kommunen und Projektträger für ihre beispielgebenden Projekte klimafreundlicher Fahrradmobilität.

Im Rahmen der Veranstaltung in Berlin wurden Zertifikate an geförderte Projekte aus dem Bundeswettbewerb "Klimaschutz durch Radverkehr" übergeben. Das Projekt e-Rad Bahn Kleve-Nijmegen - hier der Teilabschnitt Kleve - Kranenburg - hat ebenfalls eine Auszeichnung dafür erhalten, da es einen großen Beitrag zu Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung leistet. Das Projekt wird gefördert durch die Nationale Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit. Für die Stadt Kleve nahm Bernhard Klockhaus, Leiter des Fachbereichs Tiefbau, die Urkunde entgegen.

Die Projekte des Bundeswettbewerbs „Klimaschutz durch Radverkehr" zeigen innovative Lösungen für eine nachhaltige und klimafreundliche Mobilität. Die Investitionszuschüsse sollen helfen, die Fahrradmobilität attraktiver und sicherer zu machen. Ziel ist es, den Radverkehrsanteil zu steigern und so das Klima zu schonen. Dafür sind insbesondere eine attraktive Infrastruktur im Stadt-Umland-Bereich und eine bessere Verknüpfung zum öffentlichen Personennahverkehr nötig.

Für die seit Ende 2016 bewilligten 38 Projekte stehen insgesamt 47 Millionen Euro zur Verfügung.