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Delegationsreise zu Partnerhochschulen und Partnerstadt in den Vereinigten Staaten

Datum der Meldung: 05.03.2018

Ausbau der Zusammenarbeit der Hochschule Rhein-Waal mit der Ferris State University und Fitchburg State University

Die Hochschule Rhein-Waal möchte die Zusammenarbeit mit der Fitchburg State University in Massachusetts ausbauen und vertiefen. Zu diesem Zweck reiste eine Delegation der Hochschule gemeinsam mit Heinz-Joachim Schmidt, dem ersten stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Kleve, nach Fitchburg, um die dortige Hochschulleitung und die Stadtspitze zu treffen.

Bevor die Gruppe nach Fitchburg reiste, nutzte eine kleine Delegation der Hochschule – bestehend aus der Präsidentin Dr. Heide Naderer, Prodekan für Internationales an der Fakultät Gesellschaft und Ökonomie Prof. Dr. Philipp Schorn und dem Leiter des International Center der Hochschule Dr. Joost Kleuters – die Möglichkeit auch der Partnerhochschule Ferris State University im US-Staat Michigan einen Besuch abzustatten. Ziel dieser Begegnung war es unter anderem die langjährige gemeinsame Kooperation zu vertiefen. Gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister und Prof. Dr. Klaus Hegemann, Professor für allgemeine Betriebswirtschaftslehre, folgte anschließend die Weiterreise zur Partnerstadt Fitchburg. Der erste stellvertretende Bürgermeister freute sich über die freundliche Aufnahme in der Stadt: „Diese guten menschlichen Beziehungen, stellen eine stabile Grundlage für den Ausbau der weiteren inhaltlichen Zusammenarbeit. Mit Mayor Stephen L. DiNatale habe ich Fitchburgs interessiertes Stadtoberhaupt kennengelernt, das sowohl die Städtepartnerschaft beleben, als auch die Kooperation beider Hochschulen positiv begleiten will.“

Neben dem weiter zu verstärkenden Austausch zwischen den Fakultäten und Studierenden der Partnerhochschule sollen auch neue Initiativen gestartet werden, wie die Zusammenarbeit im Bereich von Online-Studienangeboten, aber auch ein Austausch im Bereich Sport und Musik. Dr. Heide Naderer hält den weiteren Austausch zwischen der Partnerhochschule und der Partnerstadt für sinnvoll. „Die Zusammenarbeit von Hochschulen und Städten ist für alle Seiten gleichermaßen gewinnbringend – sei es im Bereich der Mobilität und des Austauschs oder der gemeinsam zu fördernden regionalen Entwicklung“, sagt die Präsidentin. Ein Gegenbesuch einer Delegation aus Fitchburg ist bereits für dieses Jahr geplant.

 

Präsidentin nutzte die USA-Reise, um auch die langjährige gemeinsame Kooperation mit der Ferris State University in Massachusetts weiter zu vertiefenBild 1: Die Präsidentin nutzte die USA-Reise, um auch die langjährige gemeinsame Kooperation mit der Ferris State University in Massachusetts weiter zu vertiefen.

(Foto: Ferris State University)

 

 

Prof. Dr. Klaus Hegemann, Tracey Betts Sarefield, Dr. Heide Naderer, Stephen L. DiNatale, Heinz-Joachim Schmidt, Dr. Joost Kleuters und Brian Belliveau vom Howarth House Bed and BreakfastBild 2: v.l.n.r.: Prof. Dr. Klaus Hegemann (Professor der allgemeinen Betriebswirtschaftslehre an der Hochschule Rhein-Waal), Tracey Betts Sarefield (Mitglied des Partnerstadtkomitees), Dr. Heide Naderer (Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal), Stephen L. DiNatale (Bürgermeister der Stadt Fitchburg), Heinz-Joachim Schmidt (erster stellvertretender Bürgermeister der Stadt Kleve), Dr. Joost Kleuters (Leiter des International Centre der Hochschule Rhein-Waal) und Brian Belliveau vom Howarth House Bed and Breakfast.

(Foto: Hochschule Rhein-Waal)

 

Hochschule Rhein-Waal

Die Hochschule Rhein-Waal wurde am 1. Mai 2009 gegründet und steht mit ihrem Konzept für eine innovative, interdisziplinäre und internationale Ausbildung junger Menschen. An den Standorten Kleve und Kamp-Lintfort bietet die Hochschule insgesamt 25 Bachelor- und elf Master-Studiengänge an vier Fakultäten – „Technologie und Bionik“, „Life Sciences“, „Gesellschaft und Ökonomie“ und „Kommunikation und Umwelt“ – an. Die Studieninhalte an der Hochschule Rhein-Waal sind wissenschaftlich, anwendungsorientiert und international ausgerichtet. Sie zeichnen sich durch eine hohe Qualität und Praxisnähe in Lehre und Forschung aus. Etwa 75 Prozent der Studiengänge werden in englischer Sprache gelehrt und inzwischen lernen über 7.300 Studierende aus mehr als 120 Nationen gemeinsam in einem Umfeld, das viele gezielt wegen der kulturellen Vielfalt und Internationalität gewählt haben. Dadurch werden den Studierenden ein interkultureller Austausch sowie eine optimale Vorbereitung auf den nationalen und internationalen Arbeitsmarkt eröffnet.

Pressekontakt
Gabriele Stegers
Leiterin Stabsstelle Strategische Kommunikation und Marketing

Hochschule Rhein-Waal
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Internet: www.hochschule-rhein-waal.de

 

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