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Piratenschatz auf dem Robi gefunden

Datum der Meldung: 30.09.2019

Bild Besuch des RobinsonspielplatzesAuf dem Robinsonspielplatz in Kleve gab es in den Sommerferien ein betreutes Ferienprogramm für Kinder mit leichtem Förderbedarf. Auch dieses Jahr gab es Besuch vom Ersten Beigeordneten und Stadtkämmerer Willibrord Haas, sowie Jan Traeder, Markus Koch und Claudia Küppers aus dem Fachbereich Jugend und Familie der Stadt Kleve.

Ein Piratenhut, ein Säbel und eine Augenklappe zeichnet einen richtigen Piraten aus, stellten die Kinder fest. In genau solchen selbstgebastelten Piratenkostümen haben die Kindern den Besuch der Stadtverwaltung auf dem Robi empfangen. Und was wären Piraten ohne einen Schatz? Eine Schatzkarte wies den Kindern den Weg: „Hier lang, ich kenne den Weg“, riefen zwei Piratenkinder in die Runde und alle folgten in schnellen Schritten. Das Piratenteam konnte alle fünf Aufgaben gemeinsam lösen und am Ende den goldenen Schatz aufsuchen.

Auf dem Robi waren in den zwei Wochen nicht nur Piraten unterwegs, sondern auch Polizisten, Bauarbeiter und Piloten, so die Leiterin der Ferienmaßnahme Larissa Reintjes. „Die Kinder haben eine Phantasie, der keine Grenzen gesetzt sind. Sie tun sich zusammen und spielen Rollenspiele. Für die Kinder gibt es hier in dieser Zeit viel zu entdecken.“ „Ich bin Kommisar Reynold, den kennt man von den drei Fragezeichen!“, sagte Linus. „Ein Polizeiauto haben wir auch, das haben wir mit den Betreuern gebaut!“, erzählte Elias.

Neben der Leiterin Larissa Reintjes kümmern sich fünf weitere qualifizierte Betreuer um die Kinder. „So ist gewährleistet, dass alle Kinder in der Ferienfreizeit auf dem Abenteuerspielplatz optimal und vor allem individuell betreut werden können.“, erklärte Reintjes.

Während der Ferienzeit gibt es auf dem Robinsonplatz, seit vielen Jahren, Betreuungsangebote für Kinder mit leichten Einschränkungen. Gemeinsam wird an der frischen Luft mitten im Wald gespielt, getobt und geklettert. Mit viel Bewegung, Kreativität und Ausdauer unterstützen die Betreuer die Kinder individuell und auf Augenhöhe.

Larissa Reintjes hat dieses Jahr zum ersten Mal die Leitung der inklusive Ferienfreizeit übernommen. „Mein Herz geht auf, wenn ich sehe wie glücklich und zufrieden die Kinder auf dem Robi sind.“ Auch von den Eltern erhalte sie oft sehr positive Rückmeldungen. Die Kinder würden sehr gerne zum Robi kommen und nachmittags gar nicht mehr nach Hause gehen wollen.

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