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Bürgermeisterin - News

Sonja NorthingLiebe Kleverinnen und Klever,

am 13. September 2015 haben Sie mich mit 64,48 % der abgegebenen Stimmen zu Ihrer ersten Bürgermeisterin gewählt.

Dieser Vertrauensbeweis hat mich überwältigt und ich danke Ihnen herzlich. Danke auch für die vielen Glück- und Segenswünsche, die ich erhalten habe. Auch Ihre Ratschläge, Tipps und Hinweise nehme ich gerne an. Ihr Zuspruch ehrt mich. Danke!

Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle auch bei meinen Kolleginnen und Kollegen, meinen politischen Unterstützern und meinem privaten Wahlkampfteam. Allen, die dazu beigetragen haben, dass Veränderung nunmehr geschehen kann, sei hiermit gedankt.

Das Wahlergebnis sehe ich als Verpflichtung und Ansporn für die Zukunft an. Politik ist Teamarbeit aus Bürgerschaft, Stadtrat und Verwaltung. Mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern werde ich als Verwaltungschefin Kleve weiter voranbringen.

Mit Freude und Optimismus möchte ich dabei für Sie und gemeinsam mit Ihnen Kleve bewegen. Unvoreingenommen und ausgestattet mit offenen Ohren werde ich ganz Kleve im Blick haben. Dabei bin ich Bürgermeisterin aller Kleverinnen und Klever.

Ich werde mein Amt parteiübergreifend ausüben. Ich biete den Fraktionen an, zusammen zum Wohle der Stadt und ihrer Menschen zu arbeiten und gemeinsam unsere Verantwortung wahrzunehmen. Ihr Votum gibt mir dafür den klaren Auftrag. 

Nur gemeinsam sind wir stark, werden Chancen nutzen, um Herausforderungen zu lösen.

In diesem Sinne blicke ich vertrauensvoll nach vorne.

Liebe Grüße

Unterschrift Bürgermeisteri Sonja Northing

Sonja Northing

Bürgermeisterin

„Veränderung heißt Vertrauen, Vertrauen ist Veränderung“ - Robert Kroiß, deutscher Schriftsteller

Bürgermeisterin Sonja Northing

 

Foto Wahlsieg Sonja Northing

Am 13. September wurde Sonja Northing mit 64,48 % der abgegebenen Stimmen zu Ihrer ersten Bürgermeisterin gewählt.

"Mit Freude und Optimismus möchte ich dabei für Sie und gemeinsam mit Ihnen Kleve bewegen. Unvoreingenommen und ausgestattet mit offenen Ohren werde ich ganz Kleve im Blick haben. Dabei bin ich Bürgermeisterin aller Kleverinnen und Klever."

 

 

Schlüsselübergabe Brauer Northing

Sonja Northing hat am 21.10.2015 ihr Amt als Bürgermeisterin der Stadt Kleve angetreten. Um 15 Uhr wurde ihr an ihrer neuen Wirkungsstätte durch ihren Vorgänger Theodor Brauer im Beisein des Ersten Beigeordneten und Stadtkämmerers Willibrord Haas, dem Technischen Beigeordneten Jürgen Rauer und der Leiterin des Fachbereichs Zentrale Verwaltung, Bürgerservice Bettina Keysers der Schlüssel des Rathauses übergeben. Die Vereidigung und Amtseinführung erfolgte in der Ratssitzung am 04.11.2015, 17.00 Uhr im Kolpinghaus.

 

 

Aktuelle Meldungen

September 2018

12.09.2018 - Bürgermeisterin Northing verabschiedet Alwine Strohmenger-Pickmann

Der Klevische Verein für Kultur und Geschichte/Freunde der Schwanenburg e.V. ist für Kleve von großer Bedeutung. Der Verein beschäftigt sich seit Jahrzehnten mit der Erforschung der klevischen Geschichte, der Förderung des historischen Bewusstseins und der Pflege des Landschafts- und Denkmalschutzes sowie mit der Förderung von Kultur, Kunst und Wissenschaft und dem Betrieb des Museums Schwanenburg im Schwanenturm. 12 Jahre lang war Alwine Strohmenger-Pickmann die Vorsitzende des Klevischen Vereins. Wenn sie an die Schwanenburg denkt, wird ihr warm ums Herz. Denn sie hat sich der Stadt verschrieben, über die die Burg als Wahrzeichen thront. Für all ihre Verdienste ist sie im Jahr 2016 mit dem Rheinlandtaler ausgezeichnet worden. In dem Jahr, in dem der Klever Klaviersommer sein 30-jähriges Jubiläum feiern konnte, war für Frau Strohmenger-Pickmann der Zeitpunkt gekommen, ihr Amt als Vorsitzende niederzulegen. Bürgermeisterin Sonja Northing war es eine Herzensangelegenheit, sich von Frau Strohmenger-Pickmann persönlich zu verabschieden und sich für ihre jahrelange, fantastische Leitung des Vereins zu bedanken. Dem neuen Vorsitzenden Rainer Hoymann wünscht Bürgermeisterin Northing ebenfalls alles Gute und eine stets glückliche Hand für die Vereinsführung.

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Juni 2018

27.06.2018 - Plakette zum Gedenken an Herrn Beuth wird abgenommen!
Aktuelles

Bürgermeisterin Northing reagiert auf das Bekanntwerden neuer Informationen zu Beuth Bürgermeisterin Sonja Northing ist erschüttert über die nun bekannt gewordenen Forschungsergebnisse über den Klever Ministerialbeamten Christian Peter Beuth, über die die NRZ in ihrer heutigen Ausgabe berichtet. In Abstimmung mit den Vorsitzenden der Fraktionen im Rat der Stadt Kleve hat sie veranlasst, dass die zum Gedenken an Herrn Beuth an seinem Geburtshaus angebrachte Plakette noch heute abgenommen wird. Auf Antrag des Herrn Karl-Heinz Burmeister hat der Rat der Stadt Kleve in seiner Sitzung am 29.04.2015 einstimmig beschlossen, zum Gedenken an Herrn Beuth eine Plakette oder Gedenktafel an seinem Geburtshaus anzubringen. Am 30.05.2016 hat die feierliche Enthüllung der Plakette stattgefunden. Bei der Beschlussfassung des Rates der Stadt Kleve haben keinerlei Erkenntnisse zu einer antisemitischen Haltung des Herrn Beuth vorgelegen. Die Forschungsergebnisse des Prof. Achim Bühl liegen der Verwaltung vor und werden umgehend durch den Stadtarchivar Drs. Bert Thissen geprüft. Herr Thissen bestätigt vorab bereits die Schwere der Vorwürfe, die in jedem Fall ernst zu nehmen seien. „Für ein friedvolles, soziales Miteinander sind Achtung und Toleranz gegenüber unseren Mitmenschen unabhängig von ethnischer Herkunft oder persönlichen Weltanschauungen entscheidend“, so Bürgermeisterin Sonja Northing. „Aufgrund der Schwere der Vorwürfe gegen Herrn Beuth ist ein sofortiges Handeln erforderlich. Das Verbleiben der Plakette an seinem Geburtshaus ist daher bis auf weiteres nicht tragbar.“ Nach Abschluss der Prüfung durch Herrn Thissen ist dann auch, je nach Ausgang, über eine Änderung des Straßennamens der Beuthstraße zu entscheiden.

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22.06.2018 - Bürgermeistertreffen mit StS Stroppe in Berlin
Lutz Stroppe - Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit

Bürgermeisterkonferenz lädt Lutz Stroppe, Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit, in den Kreis Kleve ein Bürgermeister tauschten sich in Berlin zum Thema ärztliche Versorgung in ländlichen Gebieten aus BERLIN / KREIS KLEVE. Wegen der politischen Turbulenzen zwischen der CDU und der CSU in Berlin wurde aus dem vereinbarten Gesprächstermin mit Jens Spahn und den Bürgermeistern im Kreis Kleve nichts. Das Gespräch zum Thema „ärztliche Versorgung im ländlichen Raum" führten die Verwaltungschefs der Städte und Gemeinden des Kreises Kleve dennoch. Lutz Stroppe, Staatssekretär des Bundesministeriums für Gesundheit, empfing die Bürgermeister im Ministerium. In einem sehr intensiven, vom Sprecher der Konferenz, Bürgermeister Christoph Gerwers, moderierten Gespräch berichtete Stroppe, welche Maßnahmen die Bundesregierung plant, um dem drohenden Ärztemangel gerade in den ländlichen Regionen zu begegnen. Dabei betonte der Staatssekretär, dass insbesondere den Krankenhäusern bei der ärztlichen Versorgung der Bevölkerung eine bedeutende Rolle zukommen werde. Nach den Überlegungen des Bundes sollen die Krankenhäuser gestärkt werden, um dort künftig neben der stationären Versorgung auch ambulante Behandlungen organisieren zu können. Dazu bedarf es jedoch einer Abstimmung der Krankenhausplanung mit den Planungen der kassenärztlichen Vereinigung. Staatssekretär Stroppel räumte ein, dass diese Abstimmung bislang allerdings noch nicht erfolgt sei. Die Bürgermeister aus dem Kreis Kleve schilderten dem Staatssekretär die bereits heute festzustellende, teilweise dramatische Situation in den einzelnen Kommunen im Kreis Kleve. Abschließend lud Bürgermeisterin Sonja Northing von der Stadt Kleve Staatssekretär Lutz Stroppe im Namen der Bürgermeisterkonferenz zu weiteren Gesprächen in den Kreis Kleve ein.

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05.06.2018 - Bürgermeisterin Northing begrüßt den Erhalt einer Schleuse in Kleve
Aktuelles

Aktueller Sachstand zur Schleuse Brienen Die Schleuse in Brienen beschäftigt die Stadt Kleve schon seit vielen Jahren. Dem Bund als Eigentümer der Schleuse ist von Seiten der Stadt stets die Wichtigkeit des Erhalts eines funktionstüchtigen Bauwerks deutlich gemacht worden. Als im Jahr 2014 durch die Bundestagsabgeordnete Frau Dr. Barbara Hendricks vermittelt wurde, dass der Bund sich an bis zu 50 % der Sanierungskosten für eine Schleuse beteiligen würde, sofern ein anderer Träger das Bauwerk und einen Teil der Bundeswasserstraße übernehmen würde, hat die Stadt sich bemüht, weitere Grundlagen zum Zustand der Schleuse vom Eigentümer zu erhalten. Das Gutachten über die Bewertung der Standsicherheit der Schleuse wurde der Stadt Kleve im April 2017 vorgelegt. Dieses beinhaltet, dass eine Schleusennutzung als nicht mehr möglich angesehen und der Einbau einer Sportbootschleuse in die bestehende Konstruktion als fraglich bewertet wird. Daraufhin hat die Stadt Kleve mit der damaligen Bundesministerin Dr. Barbara Hendricks Kontakt aufgenommen, um zu klären, ob der entsprechende Haushaltsvermerk und die Mittelzusage im Bundeshaushalt auch den Neubau einer Sportbootschleuse ggf. an einem anderen Standort beinhaltet. Dies wurde bestätigt. Ungeklärt sind allerdings noch die Voraussetzungen, unter denen die Stadt Kleve einen Teil der Bundeswasserstrasse und das Bauwerk übernehmen könnte. Von Seiten der Stadt wurde daraufhin eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben, um zu klären, unter welchen örtlichen, technischen und finanziellen Bedingungen eine Sportbootschleuse zu realisieren ist. Die Ergebnisse hierzu liegen nun vor. Nach interner Abstimmung fand hierzu am 04.06.2018 eine Besprechung mit dem Deichverband statt, um mögliche Lösungen abzustimmen. Die Ergebnisse der Studie und der Besprechung mit dem Deichverband werden dem Rat in seiner Sitzung am 28.06.2018 präsentiert. Der Vorwurf, die Verwaltung sei untätig gewesen, wird hiermit durch Bürgermeisterin Sonja Northing zurückgewiesen: „Mir persönlich ist die Schleuse ein großes Anliegen und ich würde mich freuen, wenn wir es gemeinsam schaffen, weiterhin eine Schleuse in Kleve zu betreiben.“

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Mai 2018

24.05.2018 - Erneut jüdische Gedenktafel in Kleve beschmiert
Aktuelles

Leider wurde zum wiederholten Mal eine jüdische Gedenktafel in Kleve beschmiert. Die Gedenktafel erinnert an die Deportation von Juden aus Kleve. Für Bürgermeisterin Northing ist diese Art von Vandalismus „in hohem Maße abstoßend und zu missbilligen“! ....

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09.05.2018 - Die Rückkehr der Sitzschwäne
Dr. Joachim Rasch, Anke Haun und Bürgermeisterin Sonja Northing

WTM Stadt Kleve GmbH geht mit gutem Beispiel voran: Er ziert das städtische Logo, thront auf dem Turm der Schwanenburg und könnte bald wieder verstärkt das Stadtbild verschönern: Der Schwan steht wie kaum ein anderes Symbol für Kleve. Aus diesem Grund haben die Wirtschaft, Tourismus & Marketing Stadt Kleve GmbH und das Citymanagement Innenstadt Kleve nun eine Neuauflage der Sitzschwäne ins Leben gerufen. „Als sie 2007 erstmalig zu erwerben waren, haben sie sich viele Händler, Vereine und Privatpersonen angeschafft, die Aktion war ein voller Erfolg", erinnert sich Bürgermeisterin Sonja Northing. „Nun ist es an der Zeit, sie wieder aufleben zu lassen und neue, optisch reizvolle Sitzgelegenheiten in der Stadt zu schaffen." Dabei ist sogar eine Förderung durch den Verfügungsfonds des Integrierten Handlungskonzepts Innenstadt Kleve möglich. Mit gutem Beispiel ....

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April 2018

23.04.2018 - Bürgermeisterin bedankt sich beim VDK e.V.
Dankeskaffee für ehrenamtlichen Unterstützer/ innen des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) e.V. im Ortsverband Kleve

Bürgermeisterin Sonja Northing bedankt sich bei den ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützern des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) e.V. im Ortsverband Kleve. Aus diesem Grund hat sie diese zu einem geselligen Beisammensein mit Kaffee und Kuchen auf der Wasserburg Rindern eingeladen. Mit dieser Geste zeigte sie ihre Wertschätzung gegenüber den Helferinnen und Helfern, die jedes Jahr an der Haus- und Straßensammlung mitwirken, um Spendengelder zur Pflege und Erhaltung deutscher Kriegsgräber und Gedenkstätten zu gewinnen. Je nach Jahresanzahl erhielten die Sammlerinnen und Sammler aus den Heimatvereinen Bimmen, Donsbrüggen, Keeken, Kellen und Rindern Bronze-, und Goldehrennadeln sowie jeweils ein Buch und eine Urkunde des VDK als Dankeschön für das ehrenamtliche Engagement und die Unterstützung der weltweiten humanitären Arbeit des VDK.

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März 2018

08.03.2018 - Hilfe für die Ausländerbehörde des Kreises Kleve
Aktuelles

Der Landrat des Kreises Kleve hat die Kommunen gebeten, die Ausländerbehörde zu unterstützen. Entgegen der Berichterstattung in der Rheinischen Post vom 23.02.2018 wurde lediglich nach Hilfe zur Abgabe und Abholung von Verlängerungen der Aufenthaltsgestattungen oder Duldungen gefragt. Die Zitate, dass die Bürgermeisterin Sonja Northing hierfür Mitarbeiter zur Sachbearbeitung bereitstellen und der Stadtkämmerer Willibrord Haas dies wohlwollend prüfen werde, waren nicht korrekt. Ebenso ist zu diesem Zeitpunkt auch keine Kontaktaufnahme mit dem Kreis Kleve durch die Bürgermeisterin erfolgt. Des Weiteren wurde keine Terminübernahme seitens der Bürgermeisterin in Aussicht gestellt. Lediglich die Prüfung von Unterstützungsleistungen mit Blick auf die Situation der Ausländerbehörde wurde zugesichert. Aufgrund der anhaltenden Problematik in der Ausländerbehörde hat der Kreis Kleve erst einige Tage später die Bürgermeisterin gebeten zu prüfen, ob Personalressourcen zur Unterstützung der Ausländerbehörde seitens der Stadt Kleve bereitgestellt werden können. In einem Schreiben an den Landrat Wolfgang Spreen vom 07.03.2018, welches ihm noch am gleichen Tag zugestellt wurde, hat Bürgermeisterin Sonja Northing mitgeteilt, dass keine freien Personalressourcen der Stadtverwaltung zur Unterstützung der Ausländerbehörde zur Verfügung stehen. Allerdings hat Bürgermeisterin Sonja Northing folgende alternative Lösungswege aufgezeigt bzw. Hilfsangebote sowie natürlich auch ein Gesprächsangebot gemacht: So könne die Stadtverwaltung auf Grundlage eigener Erfahrungswerte und erworbenen Grundlagen bei einer Optimierung der Organisation, Struktur und Arbeitsabläufe beratend zur Seite stehen, sofern dies gewünscht wird. Ebenfalls basierend auf eigenen guten Erfahrungen hat Sie vorgeschlagen, einfache Tätigkeiten wie z.B. die Annahme von Anträgen von zu vermittelndem Personal aus dem Bereich des Jobcenters ohne umfängliche Verwaltungsausbildung wahrnehmen zu lassen. Bei der Vermittlung ist sie gerne behilflich. Auch eine Hilfestellung in Form einer „Briefträgerfunktion" (Antragsannahme und Weiterleitung) der Stadt Kleve käme in Frage. Die Bürgermeisterin hat hierzu deutlich ihre Gesprächsbereitschaft signalisiert.

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Februar 2018

22.02.2018 - DRK-Blutspenderehrung in Kleve
DRK-Blutspenderehrung in Kleve

30 Lebensretter spendeten zusammen 1.750 Blutkonserven Menschen, die Leben retten, wurden vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) für ihre Verdienste um in Lebensnot geratene Menschen mit Blutspenderehrennadeln in Gold ausgezeichnet. Herzlichen Dank im Namen der unbekannten Blutempfänger sprach Bürgermeisterin Sonja Northing aus und überreichte eine Urkunde. Die großen goldenen DRK-Blutspenderehrennadeln mit Eichenkranz heftete DRK-Kreisvorstandsvorsitzende Maria Anna Kaußen den Lebensrettern an. Für 150-malige Blutspende erhielten Helmut und Renate Jacoba Klösters die Blutspenderehrennadel in Gold mit Eichenkranz in Gold, 6 Brillanten und einem Granat. Mit der goldenen Blutspenderehrennadel mit goldenem Eichenkranz mit 6 Brillanten und Granat wurden für 125-malige Blutspende Dieter Stumpe und Udo Swoboda ausgezeichnet. Die Ehrennadel mit goldenem Eichenkranz und 12 Brillanten und Granat für 100-malige Blutspende wurde verliehen an Norbert Kuenen, Rainer Patzsch und Hans Heinz Stoffele. Für 75-malige Spende wurde die goldene Blutspenderehrennadel und 4 Brillanten und Granat überreicht an Heinrich van Eimern, Manfred Kanders und Siegfried Wenzel. Goldene Blutspenderehrennadeln mit 6 Brillanten und Granat für 50-malige Spende erhielten Richard Braam, Johannes Bröcheler, Jörg Fehlemann, Franziska Hagen, Paul Gerhard Heilen, Jürgen Pitzner und Monika van Vügt. Iris Behrens, Christian Bless, Holger Brauer, Reiner Hugo Dirksmeyer, Hermann Geerlings, Jutta Geerlings, Günther Graß, Jörn Heinemann, Marc Holtermann, Gerd Lehnig, Markus Maas, Ludger Metzelaers und Waldemar Stol bekamen die goldene Blutspenderehrennadel mit Eichenkranz mit der Gravur 25. Herzlicher Dank der Anwesenden galt auch den ehrenamtlichen Mitarbeitern/innen der DRK-Blutspendearbeitskreise.

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05.02.2018 - Gesamtschule am Forstgarten - Schlüsselübergabe
Aktuelles

Das ehemalige Gebäude des Interimsrathauses wurde in den letzten Monaten zur Unterbringung der Schüler und Schülerinnen der Gesamtschule am Forstgarten umgebaut. Am 05.02.2018 um 11:00 Uhr erhielt die Schulleiterin Frau Dr. Wecker offiziell den Schlüssel für das Gebäude. In der Zeit vom 05.02-16.02.2018 wird die Schule möbliert und die Klassen werden mit digitalen Boards ausgestattet, sodass der Unterricht am 19.02.2018 an diesem Standort aufgenommen werden kann.

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Ansprechpartner

Name Kontakt
Northing, Sonja
Minoritenplatz 1
47533 Kleve
Tel.:0 28 21 / 84 - 205
E-Mail: buergermeisterin@kleve.de

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