Inhalt

KiTa's und Schulen

Covid 19 - Bausteine schmal

Aktuelle Informationen finden Sie hier:

Schließung/ Öffnung von Schulen

Alle Schulen in Nordrhein-Westfalen sind seit dem 16.03.2020 bis zum Beginn der Osterferien durch die Landesregierung geschlossen worden.
Für Schülerinnen und Schüler in der dualen Ausbildung sowie in Praktika beschränkt sich die Maßnahme auf den Ausfall des Unterrichts.

Laut Mitteilung des Schulministerium NRW soll die Einstellung des Schulbetriebs nicht dazu führen, dass "Eltern, die in unverzichtbaren Funktionsbereichen - insbesondere im Gesundheitswesen - arbeiten, wegen der Betreuung ihrer Kinder im Dienst ausfallen. Deshalb muss in den Schulen während der gesamten Zeit des Unterrichtsausfalls ein entsprechendes Betreuungsangebot vorbereitet werden. Hiervon werden insbesondere die Kinder in den Klassen 1 bis 6 erfasst."

Um diese Notbetreuung planen zu können, benötigen die Schulen Informationen von Eltern, die von einem solchen Not-Betreuungsangebot Gebrauch machen wollen/müssen. Eltern, die nach eigener Auffassung in "unverzichtbaren Funktionsbereichen" arbeiten, werden gebeten, den Bedarf bei der Schule ihres Kindes per Mail oder telefonisch anzumelden.

Die notwendige Betreuung von Kindern der Klassen 1 bis 6 findet an der jeweiligen Schule statt. Während der normalerweise regulären Unterrichtszeit wird die Betreuung durch das Lehrpersonal durchgeführt. An Grundschulen findet darüberhinaus die Betreuung auch im offenen Ganztag statt.

Update: 17.04.2020

Die weiterführenden Schulen der Stadt Kleve nehmen in Abstimmung mit den Schulleitungen ab dem 23.04.2020 für die Abschlussklassen (10er Klassen der Gesamtschulen und der Realschule und die Q2 der Gymnasien) wieder ihren Betrieb auf.

Update 07.05.2020
(Pressemitteilung der Landesregierung NRW vom 06.05.2020)

Für die Viertklässlerinnen und Viertklässler gibt es ab dem morgigen Donnerstag, 7. Mai, bereits wieder Präsenzunterricht.
Ab Montag, 11. Mai, werden die Jahrgangsstufen 1 bis 4 im tageweisen Wechsel wieder unterrichtet.

Ebenfalls ab Montag, 11. Mai, kehren zunächst die Schülerinnen und Schüler an die Schulen zurück, die im nächsten Schuljahr 2020/21 ihr Abitur ablegen. An den Schulformen der Sekundarstufe I (z.B. Haupt-, Real-, Sekundar-, PRIMUS- und Gemeinschaftsschulen) kehren zudem die Jahrgänge 5 bis 9 in einem tageweise rollierenden System zurück.

An Gesamtschulen und Gymnasien beginnt der Präsenzunterricht für die Jahrgänge 5 bis hin zu den Schülerinnen und Schülern der Einführungsphase nach dem Haupttermin der Abiturprüfungen ab dem 26. Mai ebenfalls in einem tageweise rollierenden System.

Hochschulen 
Für den Lehr- und Prüfungsbetrieb wird ab dem 11. Mai die Einschränkung der Zulässigkeit von Präsenzveranstaltungen „auf besondere Räumlichkeiten, Ausstattungen oder sonstige besondere Rahmenbedingungen“ aufgehoben. Der Lehr- und Prüfungsbetrieb an den Schulen des Gesundheitswesens und an den der Berufsausbildung im Öffentlichen Dienst dienenden Schulen, Instituten und ähnlichen Einrichtungen ist weiter unter Auflagen zulässig. Die Hochschulen führen den Vorlesungsbetrieb im Sommersemester prinizipiell digital durch.

Außerschulische Bildungseinrichtungen 
Ab 11. Mai sind Veranstaltungen in Volkshochschulen und sonstigen öffentlichen, behördlichen und privaten außerschulischen Bildungs-einrichtungen inkl. Prüfungswesen auch in großen Räumen zulässig, wenn es zusätzlich zu Abstands- und Hygieneauflagen unter 100 Teilnehmer gibt. Ebenfalls wieder möglich sind sportliche Angebote der Kinder- und Jugendarbeit.

Ab dem 30. Mai sind auch Angebote der Gesundheitsbildung in Volkshochschulen und sonstigen öffentlichen, behördlichen und privaten außerschulischen Bildungseinrichtungen zulässig. Ebenso sind ein einschränkter Regelbetrieb der Jugendarbeit, Jugendkulturarbeit, Jugendsozialarbeit und erzieherischer Kinder- und Jugendschutz möglich. Ferienmaßnahmen können vornehmlich ortsnah aufgenommen werden, ebenso Gruppenfahrten (z.B. der Jugendverbände).  

Update - Aktuell

Aktuelle Informationen finden Sie hier:

Schließung/ Öffnung von Kindertageseinrichtungen

Seit Montag, den 16.03.2020 gilt ein Betretungsverbot für Kinder und Eltern in den o.g. Einrichtungen und in der Kindertagespflege. Oberste Priorität hat nun, dass die Betreuung von Kindern von Schlüsselpersonen, die von dem Betretungsverbot ausgenommen sind sichergestellt ist.

Schlüsselpersonen sind:

Angehörige von Berufsgruppen, deren Tätigkeit der Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung sowie der medizinischen und pflegerischen Versorgung der Bevölkerung und der Aufrechterhaltung zentraler Funktionen des öffentlchen Lebens dient.

Dazu zählen insbesondere:

Alle Einrichtungen, die der Aufrechterhaltung der Gesundheitsversorgung und der Pflege sowie der Behindertenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung einschließlich der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr (Feuerwehr, Rettungsdienst und Katastrophenschutz), der Sicherstellung der öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser, ÖPNV, Entsorgung), der Lebensmittelversorgung und der Handlungsfähigkeit zentraler Stellen von Staat, Justiz und Verwaltung dienen.

Mit Verlängerung der Coronaschutzmaßnahmen am 16.04.2020 wurde der Kreis der Schlüsselpersonen erweitert. Eine Übersicht hierzu steht im Downloadbereich zur Verfügung.

Es soll eine Bescheinigung vom Arbeitgeber beigebracht werden, dass es sich um Schlüsselpersonen handelt. Die Bescheinigung kann im Downloadbereich dieser Seite heruntergeladen werden.

Update: 26.04.2020

Öffnung der Kindertagesbetreuungsangebote für erwerbstätige Alleinerziehende, sowie für Alleinerziehende, die sich in einer Abschlussprüfung befinden

Das Land Nordrhein-Westfalen hat am Abend des 24.04. eine neue Verordnung zur derzeitigen Notbetreuung in den Angeboten der Kindertagesbetreuung herausgegeben. Ab Montag, den 27.04. sind auch Alleinerziehende berechtigt, die Notbetreuung in den Kindertagesstätten und bei Kindertagespflegepersonen in Anspruch zu nehmen, wenn sie einer Erwerbstätigkeit nachgehen, oder sich in einer Abschlussprüfung befinden. Somit vergrößert sich die Anzahl der in den Einrichtungen betreuten Kinder weiter.

Voraussetzung für die Inanspruchnahme ist die Vorlage einer Bescheinigung des Arbeitgebers bzw. der Bildungseinrichtung, bei der die Abschlussprüfung absolviert wird und, dass eine private Betreuung nicht anderweitig verantwortungsvoll – unter Berücksichtigung der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts – organisiert werden kann.

Im Downloadbereich der Corona-Seite der Stadt Kleve sind die beiden Formulare hinterlegt.

Mit diesen Bescheinigungen melden sich betroffene Eltern bitte in der sie betreuenden Einrichtung bzw. bei ihrer Kindertagespflegeperson, um die Wiederaufnahme der Betreuung abzusprechen. Die Einrichtungen, die bereits eine Notbetreuung anbieten, sind in der Lage, die zusätzlichen Kinder kurzfristig aufzunehmen. Sollten Engpässe bei den Notbetreuungsangeboten entstehen, werden betroffene Eltern gebeten, sich mit dem Fachbereich Jugend und Familie in Verbindung zu setzen.

Update: 11.05.2020

Kindertageseinrichtung / Kindertagespflege

Die Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder (JFMK) hat beschlossen, dass die Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflege behutsam und schrittweise und unter Berücksichtigung der jeweiligen Situation vor Ort in den folgenden vier Phasen wieder geöffnet werden sollen: von der Notbetreuung (1), über eine erweiterte Notbetreuung (2), einen eingeschränkten Regelbetrieb (3) bis hin zum vollständigen Regelbetrieb (4).

Gemäß dieses Vier-Phasen-Modells befindet sich Nordrhein-Westfalen, wie alle anderen Länder auch, nach wie vor in der zweiten Phase.

Die Grundzielstellung für die Öffnung der Kindertagesbetreuungsangebote in Nordrhein-Westfalen ist, dass alle Kinder, die in der Regel einen Platz in einem Kindertagesbetreuungsangebot haben, auch sobald wie möglich wieder an Angebote der Kindertagesbetreuung angebunden werden.

Weitere Informationen finden Sie hier und im Downloadbereich:

Update - Aktuell

Aktuelle Informationen finden Sie hier:

Aktuelle Informationen für Eltern

Elternbeiträge:

Aufgrund der Corona-Pandemie wurde heute, Freitag, 27.03.2020, zwischen der Bürgermeisterin Sonja Northing und den Fraktionen im Rat der Stadt Kleve abgestimmt, zunächst für den Monat April 2020 die Elternbeiträge für Kitas und die Tagespflege sowie für Betreuungsangebote an den Schulen zu erlassen.

 

Downloads

nach oben