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Stadtarchiv Kleve

Räumlichkeiten des Stadtarchivs Kleve

Das Stadtarchiv der Stadt Kleve ist dem Fachbereich "Zentrale Verwaltung und Bürgerservice" zugeordnet. Es fungiert als Dienstleister und auch als Ratgeber sowohl für die Stadtverwaltung selbst als auch für Bürger und die Öffentlichkeit.

Archivbestände und Sammlungen

Zu den Archivbeständen zählen Akten ab dem 15. Jahrhundert, wie zum Beispiel Personenstandsunterlagen ab 1798 und Pergamenturkunden ab dem Jahre 1348. Weiterhin werden hier bedeutende Archivalien nicht-städtischer Herkunft aufbewahrt. Hierzu gehören unter anderem die Archive von Schulen, Firmen, Deichschauen und Vereinen sowie Nachlässe von Privatpersonen.

Das Stadtarchiv verfügt außedem über eine reichhaltige Sammlung von Bildmaterial (Fotos, Postkarten, Dias und Videos) und Karten.

Hinzu kommt eine riesige Bibliothek, die mehrere zehntausend Bände umfasst.

 

Corona-Hinweis:

Ab sofort gilt für den Besuch des Stadtarchivs die landesweite "2G-Regel". Bitte bringen Sie den Nachweis über eine vollständige Impfung ode einen Genesungsnachweis mit und halten Ihren Personalausweis bereit!

Für eine Nutzung ist eine Terminvereinbarung zwingend notwendig (Telefon: 02821-84700 oder Mail: stadtarchiv@kleve.de).

Im Lesesaal sind die Hygienevorschriften zu beachten (medizinische Maske, Abstand, Desinfektion der Hände; siehe auch die Regelungen für die Nutzung des Lesesaals im Download-Bereich unten).

 

 

Aktuelles

200 Jahre Einweihung der Synagoge - "Der Tempel ist auf einem der schönsten Punkte der Stadt aufgeführt..."

Ausstellung des Stadtarchivs in Kooperation mit dem Klevischen Verein, 25.8.-9.11.2021 in der VHS Kleve, Hagsche Poort 24

 

Die Einweihung der Synagoge am 24.8.1821 war ein gesellschaftliches Ereignis, an dem die Bürgerschaft regen Anteil nahm. Wie gestaltete sich das Zusammenleben der jüdischen und christlichen Bevölkerung in der Zeit? Wie sah die Synagoge aus? Und was hatte es mit der benachbarten jüdischen Schule auf sich? Diesen und anderen spannenden Fragen wird in der Ausstellung nachgegangen. Mit der Synagoge eng verknüpft ist die Geschichte der nebenan errichteten jüdischen Schule, die daher ebenfalls thematisiert wird. An den Biografien der Vorsänger, die auch als Lehrer tätig waren, lässt sich die gesellschaftliche Entwicklung bis zur Zeit des Nationalsozialismus nachvollziehen. Die Geschichte der Synagoge - nicht aber des Ortes - nimmt in der Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 ein jähes Ende, als SS-Männer sie im Zuge der reichsweiten Gewaltmaßnahmen des nationalsozialistischen Regimes niederbrannten.

Die Geschichte der Synagoge und der Schule hat die Historikerin Helga Ullrich-Scheyda recherchiert und viele interessante und bislang unbekannte Informationen zusammengetragen. In Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv und in Kooperation mit dem Klevischen Verein wurde die Ausstellung entwickelt.

 

Kontakt:

Telefon: 02821 / 84-700

E-Mail: stadtarchiv@kleve.de

 

Öffnungszeiten:

Dienstag-Freitag 9.00-13.00 Uhr

Dienstag und Donnerstag 14.00-16.00 Uhr

montags und Mittwochnachmittags geschlossen

 

Weitere Informationen über das Stadtarchiv Kleve erhalten Sie im Archivportal NRW.

 

Ansprechpartner

Name Kontakt
10.2 Stadtarchiv
Triftstraße 11
47533 Kleve
Tel.:0 28 21 / 84-700
Stadtarchiv@Kleve.de

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