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Sanierungsverfahren

Welche Arten der Sanierung gibt es?
Bei der Sanierung unterscheidet man zwischen der Sanierung in offener Bauweise und der grabenlosen Sanierung.

Bei der offenen Bauweise wird zunächst eine Baugrube von Hand oder per Bagger ausgehoben. Defekte Teile der Abwasserleitung können so repariert oder das gesamte Rohr durch ein Neues ersetzt werden. Anschließend werden die Rohrübergänge erneut miteinander verbunden, wieder abgedichtet und die Baugrube nach abgeschlossener Arbeit aufgefüllt.

Sanierung in offener Bauweise
Sanierung in offener Bauweise

Bei der grabenlosen Sanierung gibt es eine Reihe von Verfahren. Am häufigsten angewendet wird das Linerverfahren. Hierbei wird ein Schlauch aus korrosionsbeständigem Polyester-, Nadelfilz- oder Glasgewebe, welches mit einem Kunstharz getränkt ist, in die schadhafte Leitung eingebracht. Auf diese Weise entsteht ein neues Rohr in der alten Leitung.

Sanierungmethode Schlauchlining
Sanierung im Linerverfahren

Im Kellerbereich können defekte Leitungen unter der Bodenplatte auch durch das Anbringen von neuen Leitungen unterhalb der Kellerdecke ersetzt werden. Das hat den Vorteil, dass diese Leitungen nie mehr auf Dichtheit überprüft werden müssen, da sie im Keller einer ständigen Kontrolle unterliegen.

Sanierung durch abhängen der Grundleitung
Abhängen von Leitungen unterhalb der Kellerdecke

Hinweis:

Zusätzlich finden Sie untem zum Download ein Faltblatt des MKULNV welches ausführlich die einzelnen und weitere Sanierungsverfahren erläutert.

 

Ansprechpartner

Name Kontakt
Sestig, Dieter
Minoritenplatz 1
47533 Kleve
Tel.:0 28 21 / 84 - 363
E-Mail: Dieter.Sestig@Kleve.de

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