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  • Anhaltende Trockenheit: Klever Bürgerinnen und Bürger sind zum Gießen aufgerufen
    Die derzeitige Trockenperiode bereitet auch der Stadt Kleve zunehmend Probleme -
    Regen in ausreichender Menge ist nicht in Sicht. Die Umweltbetriebe der Stadt Kleve AöR (USK) sind ständig im Einsatz um insbesondere Jungbäume, Blumenampeln, Beete und Wildblumenflächen mit Wasser zu versorgen. Leider können sie nicht überall rechtzeitig tätig werden, daher wird die Trockenheit im Stadtbild immer mehr sichtbar. Neben trockenem Rasen, sind es vor allem
    die Bäume, die zunehmend Blätter verlieren.
    Ein Rasensprenger der Umweltbetriebe der Stadt Kleve auf einer der neu angelegten Wildblumenflächen am Minoritenplatz in Kleve
  • Umweltbetriebe bekämpfen Eichenprozessionsspinner im Gebiet der Stadt Kleve
    Geplant ist die Maßnahme ab der letzten Aprilwoche für ca. 3 Wochen. Begonnen werden soll am 28.04. in Reichswalde. Am 29.04. und 02.05. soll Materborn folgen. Weiter geht es am 03.05. in Rindern, Düffelward und Keeken. Danach am 05. und 06.05. sollen die befallenen Eichen in Griethausen, Wardhausen, Bimmen und Warbeyen behandelt werden sowie anschließend am 09. und 10.05. die in Kellen. Beendet werden soll die Maßnahme bis zum 16.05.
    Ein Fahrzeug der USK besprüht eine befallene Eiche mit Wirkmittel gegen Eichenprozessionsspinner
  • Diebstahl von Wertstoffen
    Seit Jahren werden von den Umweltbetrieben der Stadt Kleve AöR (USK) regelmäßig einige Wertstoffe abgeholt. Dies erfolgt unter der Nutzung der in den Haushalten vorhandenen Glaskörbe. Durch die steigenden Preise von Wertstoffen sind im Stadtgebiet Kleve leider wieder vermehrt Langfinger unterwegs, die die Wertstoffe ohne Genehmigung einsammeln. Es handelt sich hier um Diebstahl!
    USK Diebstahl von Wertstoffen

Thermokompaktanlage

Die Umweltbetriebe der Stadt Kleve setzen das Leuchtturmprojekt Errichtung einer innovativen Thermokompaktanlage an der Kläranlage Kleve-Salmorth um.

Damit wird ein wesentlicher Grundstein für den Weg zu einer energieautarken und damit klimaneutralen Kläranlage gelegt.

Maßgebende Ziele sind der Umbau und die Erweiterung der Kläranlage Kleve-Salmorth zu einer energieautarken und klimaneutralen Kläranlage sowie die Produktion von pflanzenverfügbarem Phosphor mittels Errichtung einer innovativen Thermokompaktanlage. Der geplante Ausbau wird zu einer Optimierung in energetischer, ökonomischer und ökologischer Hinsicht beitragen. Die USK haben für das Vorhaben "Errichtung einer innovativen Thermokompaktanlage in Kleve" vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit eine Projektförderung erhalten.